Homepage des OV Höhr-Grenzhausen Stadtbürgermeisterkandidatin Doris
Holste-Klebula übergibt ihre Bewerbung an BM
Johannsen. In Ihrer Funktion als Sprecherin von Bündnis 90/Die
Grünen in Höhr-Grenzhausen übergab
Doris Holste-Klebula die Wahlvorschläge für die
Stadt- und Verbandsgemeinderatswahl. Außerdem - und
das zum ersten Mal in der Parteigeschichte der GRÜNEN
im Westerwald - auch die Berwerbung von ihr selbst für
die Stelle der Stadtbürgermeisterin. Im Gegensatz zum
Kandidaten der CDU, Jürgen Vater, sind wichtige Weichen
für die Stadt von Bürgermeister Johannsen
weitsichtig bereits gestellt worden. Die begonnene Sanieung
in Höhr, die die Verbesserung der Lebensqualität
im baulichen Bereich und auch die Neugestaltung der sozialen
Strukturen beinhaltet, ist eine " Weiche". Die zweite ist
die Bündelung der Forschung, Lehre und Anwendung im
keramischen Bereich vor Ort. Sie muss fortgesetzt und
ausgebaut werden. Nur so können
Arbeitsplätze mit Zukunft im keramischen Umfeld
entstehen. Ein dritte "Weiche" sieht die Kandidatin Doris
Holste-Klebula darin, auf die steigenden Energiepreise so zu
reagieren, dass die Bürger der Stadt sich über
Einsparmöglichkeiten und dezentrale
Energieversorgungsmöglichkeiten informieren und sich
durch deren Umsetzung in Zukunft finanziell
schützen können. Doris Holste-Klebula
äußerte gegenüber Bürgermeister
Jürgen Johannsen die Hoffnung, dass die Bürger
ihre langjährige Ratsarbeit, ausschließlich nach
Inhalt und Sache zu entscheiden, wahrgenommen
haben. Nur durch eine sachliche und faire
Zusammenarbeit in den kommunalen Gremien sind aus ihrer
Sicht, gute Entscheidungen für die Bürger der
Stadt zu treffen.
